Kärntner Volksschulen als Impulsgeber für gelebte Inklusion – auch die VS Lind ob Velden ist dabei – 2. Platz

Das ganze Schuljahr über haben sie sich für ein Thema wirklich stark gemacht, haben darüber nicht nur theoretisiert, sondern es mit konkreten Projekten in die Praxis getragen - das Thema Inklusion: Gemeint sind jene Volksschulen, die sich dem "1. Kärntner Inklusionswettbewerb" gestellt haben. Sie wurden im Spiegelsaal der Kärntner Landesregierung für ihr Engagement ausgezeichnet. "Inklusion heißt nicht nur inkludieren im Sinne von Dabeisein. Vielmehr geht es ums gemeinsame Tun. Dabeisein oder gemeinsam etwas tun - das ist ein großer Unterschied. Die Projekte, die für den ersten Inklusionswettbewerb an Volksschulen eingereicht wurden, haben genau dieses gemeinsame Tun, das Miteinander und das Wir in den Mittelpunkt gestellt", betonte Sozialreferentin LHStv.in Beate Prettner.

Unter den Preisträgern war auch die VS Lind ob Velden. Da die Gemeinde Velden Inklusionsgemeinde ist, ist es für uns eine große Freude einen starken und integrativen Beitrag dazu geleistet zu haben. Die Arbeit der Lehrerinnen Andrea Schuller-Ninaus und Ilba Ulbing wurde ausgezeichnet. Die Bildungsreferentin und Vizebürgermeisterin Mag.a Birgit Fischer ließ es sich nicht nehmen bei der Preisübergabe persönlich anwesend zu sein. Sie meinte: „ Jeder Euro, der heute in Prävention und Inklusion investiert wird, ist eine Investition in die Zukunft.“