Gelebte Städtepartnerschaft Velden-Gemona!

Gelebte Städtepartnerschaft Velden-Gemona!

Seit mehr als 6 Jahrzehnten verbindet Gemona in Friaul und die MG Velden eine Partnerschaft, die unverändert lebendig ist und beide Nationen freundschaftlich verbindet. Die Idee der Partnerschaft wird getragen von Bürgerinnen und Bürgern aus beiden Gemeinden, die sich dem europäischen Gedanken in besonderer Weise verbunden fühlen und immer wieder bereit sind, sich neu für diese Idee zu engagieren, sie am Leben zu erhalten und auszubauen. Zeugnisse der bestehenden guten Partnerschaft sind die Benennung einer Straße in Gemona, die „Via Velden“, sowie des Platzes vor dem Gemeindeamt in Velden, der „Gemonaplatz“. Bei einem Besuch zum traditionellen Dreikönigsfest („L’Epifania“) wurde die Städtepartnerschaft, die heuer in das 61. Jahresjubiläum geht, bekräftigt.

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Bild: BGM Roberto Revelant u. Ferdinand Vouk mit Delegation

Gedenken an einen Kärntner Imkerpionier!

Gedenken an einen Kärntner Imkerpionier!

Spaziergänger, Sportler und Touristen von nah und fern, welche den Drauradweg benützen, verweilen in Latschach bei St. Egyden unter  dem Kirchlein auf dem Dorfplatz und erfreuen sich am errichteten Sumper-Denkmal. Seit 4. Mai 2019 steht dort nämlich das zeitgenössische Denkmal erinnernd an den für die Entwicklung der Imkerei in Kärnten berühmten und fast in Vergessenheit geratenen Imker und Priester Janez/Johannes Sumper, der als der Kärntner Imkerpionier gehandelt wird.
Eine Abordnung der Kärntner Bienenfreunde  unter Dir.i.R. Karl Gril und Dr. Johann  Pečnik  bedankten sich nochmals für die Errichtung des Denkmals zu Ehren von Pfarrer und Imkerpionier Johann Sumper samt würdigem Festakt. Dr. Andreas Kleewein, verantwortlich für die perfekte Organisation und Abwicklung war ebenso wie VDir. Christian Popolari von der Raiffeisenbank Wörthersee als großzügiger Sponsor beim Treffen  dabei und freuen sich gemeinsam mit Bürgermeister Vouk, dass das Sumper-Denkmal in Latschach nun auch bei vielen Imkern aus dem Alpe-Adria-Raum als beliebtes Ausflugsziel gilt.

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Königlicher Besuch in Velden!

Königlicher Besuch in Velden!

Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk erhielt zum Jahresende königlichen Besuch der Heiligen Drei Könige und freute sich über die charmant überbrachte Friedensbotschaft von Caspar, Melchior und Balthasar. Die Sternsingergruppe der Veldner Pfarre, begleitet von Klaus Zerche, übermittelte  die besten Neujahrsglückwünsche. Gerne wird die Dreikönigsaktion von der Marktgemeinde Velden unterstützt und Veldens Bürgermeister hofft, damit einen kleinen Teil beizutragen, um die zahlreichen Hilfsprojekte der Katholischen Jungschar in Afrika, Asien und Lateinamerika zu realisieren.

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Frau Holle als St. Egyden-Fan!

Frau Holle als St. Egyden-Fan!

Pünktlich zur feierlichen Advent-Lichterprobe am neu gestalteten Dorfplatz schneite es dicke Schneeflocken. Frau Holle sorgte so für  vorweihnachtliche Stimmung bei der ersten von Obmann Wolfgang Wakonig und Stv. Rudolf Stroj organisierten Veranstaltung in St. Egyden. Am verschneiten Dorfplatz tummelten sich neben Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk mit Gemeinderatsmitgliedern zahlreiche St. Egydener, die dem Gesang der Kinder des örtlichen Kindergartens, dem MGV St. Egyden sowie dem originellen  Drehorgelspiel von Alexander Scholl lauschten. Rudolf Stroj begeisterte mit seiner Stimme und weihnachtlichen Gitarrenklängen.  Glühmost, Kekse und Maroni gegen eine freiwillige Spende durften ebenso nicht fehlen wie der schön geschmückte Christbaum.
Großzügig erwies sich Pizzaportolino Carlo, der mit einer  Spende von 25 Pizzen für die Verköstigung der St. Egydener sorgte.
 

Musik und Gesang für den guten Zweck!

Musik und Gesang für den guten Zweck!

Zur lieb gewonnenen Tradition wird der alljährliche vorweihnachtliche Besuch von Dir. Barbara Lerchbaumer-Gabalier, Leiterin der Alban Berg Musikschule Velden im Bürgermeisteramt.  Heuer durfte sich Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk mit Sachbearbeiterin MMag. Patrizia Stöpp-Schöffmann  über € 1.000,-- an Spendenerlös aus dem weihnachtlichen Benefizkonzert der Alban Berg Musikschule Velden für den Veldener Sozialfonds freuen.   Veldens Gemeindeoberhaupt  versicherte,   sozial schwache Veldener Familien  damit zu unterstützen.  Wie jedes Jahr war das Benefizkonzert  im Casineum  restlos ausverkauft.  Die Schüler und Lehrer begeisterten mit ihrem Programm das anwesende Publikum und erhielten als Dank und Anerkennung  Applaus und stehende Ovationen. Der neu gegründete Campus-Chor hatte überhaupt seinen ersten Auftritt, der perfekt gelang und das Publikum begeisterte.

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In St. Egyden tut sich was!

In St. Egyden tut sich was!

Nach dem Start der Bauarbeiten für einen neuen und multifunktionalen Dorfplatz in St. Egyden wurde kürzlich zur Gründungsversammlung der „Dorfgemeinschaft St. Egyden“ eingeladen, wo der Vorstand nominiert und einstimmig gewählt wurde. Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk übermittelte Wolfgang Wakonig als stolzen Obmann sowie seinem Stellvertreter Rudolf Stroj beste Glückwünsche zur Wahl. „Es freut mich, dass alle Vereine, Institutionen  und die St. Egydener an einem Strang ziehen und für St. Egyden und seine Bewohner da sein wollen. Die Gemeinde hat mit der Errichtung des Dorfplatzes den Grundstein zur Dorfbelebung gesetzt,  nun liegt es an den St. Egydenern, den Dorfplatz zu bespielen und mit Leben zu füllen“, so der Bürgermeister. Als erste Aktivität findet eine vorweihnachtliche Feier mit dem Aufstellen eines Christbaumes und Lichterprobe am 13.12.2019, um 16.00 Uhr, statt.

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Alles Gute zum 60-er!

Alles Gute zum 60-er!

Vor kurzem feierte der allseits beliebte  Gemeindebedienstete Karl Tschuden seinen 60. Geburtstag. Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk gehörte der großen Gratulantenschar an, um den langjährigen Obmann der Personalvertretung und Chef-Elektriker der Gemeinde Velden die allerbesten Glückwünsche zum runden Jubiläum zu übermitteln.  „Charly Tschuden sorgt in seiner Funktion als Personalvertreter  für  das notwendige Gleichgewicht und  einen fairen Ausgleich zwischen den rund 100 Dienstnehmern und dem Dienstgeber. Ob kleine oder große Anliegen, er hat für jeden ein offenes Ohr“, so Veldens Bürgermeister.  Seit 42 Jahren ist Karl Tschuden leidenschaftlicher  Sänger beim MGV Velden und als erster Bass eine der wichtigsten Chorstützen. Karl Tschuden, dem seine Familie über alles geht, verbringt  als Hobbygärtner viel Zeit in seinem Garten und Gewächshaus,  im Winter  ist er als begeisterter Schifahrer  in den Bergen unterwegs und oft trifft man ihn auch mit seinem geliebten Dackel beim Spaziergang. Alles Gute für das neue Lebensjahrzehnt, lieber Charly!

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Kindertagesstätte „Zwergenhütte“ neu in Velden!

Kindertagesstätte „Zwergenhütte“ neu in Velden!

Seit September bietet Christiane Golda  mit der Errichtung ihrer Kindertagesstätte „Zwergenhütte“ in der Süduferstraße 66 a ein zusätzliches Angebot für die Kinderbetreuung in Velden an. Dieser Tage stellte sie Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk und Bildungsreferentin Vz.Bgm. Mag. Birgit Fischer das pädagogische Konzept der Zwergenhütte vor. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer pädagogischen Arbeit liegt in der Förderung und Begleitung der Kinder in der Montessori- und Waldpädagogik. Die Zwergenhütte bietet bis zu 15 Kindern im Alter von 1 – 3 Jahre Platz zum Spielen, Lernen und Entdecken, gekocht wird selbst - gesund, saisonal und regional. Veldens Gemeindevertreter zeigen sich über das Angebot der „Zwergenhütte“ begeistert und bedanken sich bei Frau Golda mit Team für ihr engagiertes Wirken.

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Veldener Advent – die funkelnde Engelstadt am Wörthersee hat ihre Pforten geöffnet!

Veldener Advent – die funkelnde Engelstadt am Wörthersee hat ihre Pforten geöffnet!

Am Freitag wurde der 17. Veldener Advent von Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk, Chef-Touristikerin KR Julischka Politzky und „Engerlchef“ GF Bernhard Pichler-Koban mit der traditionellen Adventkranzsegnung durch Diakon Rudolf Kofler eröffnet. Bei der Eröffnung auch mit dabei Prof. Barbara Stingl von der CHS Villach. In bewährter Art findet auch heuer wieder die Kooperation mit der CHS Villach statt, wo Schülerinnen  und  Schüler im Rahmen ihrer Projektarbeit für die  Bekleidung der Krippenfiguren  mit typisch traditionellen Stoffen zuständig sind. „Der Veldener Advent ist wohl der schönste Ort, um den Zauber der Weihnacht zu spüren“, sind sich alle „Engerl“-Verantwortliche  in Velden einig.
Velden verwandelt sich in der besinnlichen Adventzeit in eine echte Engerlstadt. Alles glänzt und leuchtet, alles schimmert und scheint. Ein Platz, an dem sich nicht nur Engel wohl fühlen, sondern ganz besonders Kinder. Allerorts treffen die Besucher auf fleißige Engerl, die emsig an den Weihnachtsvorbereitungen arbeiten und besonders den kleinen Besuchern helfen, das lange Warten auf das Christkind zu verkürzen.  Das Leuchten der Kinderaugen wird nur überstrahlt vom „Wahrzeichen“ des Veldener Advents, dem größten schwimmenden Adventkranz, der mit einem Durchmesser von 25 Metern und seinen 80.000 Lichtern, nicht nur die Veldener Bucht vor dem Schlosshotel zum Glänzen bringt. Neben dem traditionellen Kunsthandwerksmarkt, Engerlpostamt, Engerlbackstube, Engerlschiff und Engerl-Bummelzug gibt es auch heuer wieder das Riesenrad. Geöffnet ist der Veldener Adventmarkt an allen vier Adventwochenenden. Der 3. Veldener Wintermarkt ist vom 25. 12. bis 1. 1., täglich von 12,00 h – 17,00 h im Zentrum von Velden.  Verkaufsstände und heimische Gastronomen laden zum Bummeln und Verweilen ein.
Nähere Infos unter: www.veldener-advent.at

e5-Auszeichnung 2019 für energieeffiziente Gemeinden: Velden mit fünf e’s prämiert

e5-Auszeichnung 2019 für energieeffiziente Gemeinden: Velden mit fünf e’s prämiert

Im Rahmen des e5-Landesprogramms wurden vor kurzem in Velden die begehrten Auszeichnungen für e5-Gemeinden vergeben. Velden wurde dabei erstmalig mit fünf e’s – der höchsten Kategorie - ausgezeichnet und kann sich somit zu Europas energieeffizientesten Gemeinden zählen.

Bürgermeister Ferdinand Vouk, der die Auszeichnung entgegennahm, zeigte sich hocherfreut über diese hohe Anerkennung der Energie-Arbeit in der Gemeinde: „Wir arbeiten konsequent an der Umsetzung unserer Ziele. Eine Vorreiterrolle haben wir im Bereich der Raumordnung eingenommen. Hier wurden wichtige Weichenstellungen für die Zukunft gesetzt.“ Der Energiebeauftragte aus Velden, DI Karl Nessmann,  erklärt weiter: „Nachhaltigkeit und e5 sind bei uns Chefsache. Das ist eines unserer Erfolgsrezepte. Aber es müssen trotz der Erreichung der fünf e’s noch viele Schritte getan werden, um die Umwelt lebenswerter zu machen.“

Die Marktgemeinde Velden ist im Jahr 2011 dem e5-Programm beigetreten und hat seitdem vielfältige Maßnahmen in allen Handlungsfeldern gesetzt. Im Bereich der kommunalen Gebäude wurden mit der Passivhaussanierung der VS Lind sowie den Mustersanierungen des Kindergarten Velden und der Musikschule, der Heizungsumstellung der Volksschule und des Kindergarten Köstenberg, dem Anschluss der Volksschule St. Egyden an eine lokale Nahwärme und die Installation mehrerer Photovoltaikanlagen bereits viele wertvolle Schritte gesetzt. Im Mobilitätsbereich zeichnet sich Velden durch die Begegnungszone  entlang der B83 aus, die als erster dieser Art und Größe in Kärnten als Leuchtturmprojekt gilt. Eine besondere Vorreiterrolle hat Velden im Bereich der nachhaltigen örtlichen Raumplanung eingenommen.

Landesrätin Sara Schaar, die die Trophäen überreichte, zeigt sich ob der herausragenden Projekte der ausgezeichneten e5-Gemeinden höchst erfreut und streicht deren Vorbildfunktion hervor: „Im Jahr 2005 ist das e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden in vier Pilotgemeinden gestartet worden, heute nehmen insgesamt 46 Gemeinden daran teil. Sie alle haben sich den bestimmenden Themen der Gegenwart und der Zukunft – Energiewende und Klimaschutz – verschrieben und setzen mit ganz viel Einsatz und Engagement sowie fachlicher Betreuung durch unsere „e5-Kärnten-Teams“ Energie- und Klimaschutzarbeit um.“

Foto/LPD

Erinnerungskultur in Velden - Gemeinsames Gedenken dem Vergessen

Erinnerungskultur in Velden - Gemeinsames Gedenken dem Vergessen

Das 1970 vom Verband der Kärntner Partisanen errichtete Denkmal in Gedenken an Andrej Ogris und an weitere fünf unbekannte Partisanen, die im Jahr 1944 in Selpritsch beim Schluder-Hof getötet wurden, wurde auch mit Unterstützung der Gemeinde Velden erneuert  und am vergangenen Sonntag feierlich enthüllt. Andrej Mohar, Sekretär des Partisanenverbandes war rundum für Organisation und Programm verantwortlich.  Die große Teilnahme, die Veldener Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt, rührte ihn sehr und zeigt, dass, auch nach Jahrzehnten,  die Opfer nicht vergessen sind. Pfarrer Mag. Josef Leyrer hielt eine kurze Andacht, Mirjam Zwitter-Slemic moderierte, der Chor „Club slowenischer Studenten“ und Lena Kolter mit ihrem Geigenspiel  umrahmten die Feierstunde.
„Die Erhaltung von Gedenkstätten an die nationalsozialistische Verfolgung und an den Widerstand gegen das NS-Regime sind unverzichtbare Einrichtungen der politischen Kultur “, so Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk,  der darauf verweist, dass Velden im Gedenkjahr 2020 eine eigene Erinnerungsveranstaltung  mit einer Ausstellung im öffentlichen Raum zum Thema „Deportation und Widerstand in Velden“ abhält.

von links: Diakon Kofler, Bürgermeister Vouk, Ministrant Schwarz, Arch. Karl Vouk, Festrednerin Andrina Mracnikar

Velden feiert mit seinen junggebliebenen Bürgern!

Velden feiert mit seinen junggebliebenen Bürgern!

Veldens traditionelle „Junggebliebenen-Nachmittage“ erfreuten sich auch heuer wieder großer Beliebtheit.  Rund 375 Junggebliebene folgten der Einladung der Marktgemeinde Velden und genossen bei Speis und Trank ein gemütliches Zusammensein mit vielen Freunden und Bekannten. Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk sowie die Mitglieder des Gemeinderates zeigten sich über die rege Teilnahme sehr erfreut. Die Gemeindevertreter nahmen die gemütliche Zusammenkunft zum Anlass, den Seniorinnen und Senioren für ihr Wirken und Schaffen zum Wohlstand des Ortes zu danken. Andererseits soll ein unvergesslicher Nachmittag ohne Sorgen und im Kreise von alten und neuen Bekannten erlebt werden.  Musik, Gesang und heitere Beiträgen von Horst Pollak sorgten für beste Laune.
Die ältesten anwesenden „Junggebliebenen“ wurden besonders geehrt und vom Bürgermeister vor den Vorhang geholt; und zwar:  Sophie Koffu und Anton Raunegger für den Köstenberger Bereich, Albine Sternik und Wilhem Grafl für Augsdorf sowie Erna Bulfon und Helmut Kleedorfer für Velden.
Für die liebevolle und perfekte Betreuung der Teilnehmer war wie jedes Jahr die Hauskrankenhilfe Velden und die AVS zuständig.

Foto/Sobe

Neue Fachärztepraxis am Gemonaplatz in Velden

Neue Fachärztepraxis am Gemonaplatz in Velden

Dieser Tage absolvierte Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk seinen Willkommensbesuch  bei Dermatologin Dr. Christa Stückler  in der neu eröffneten Hautarztpraxis am Gemonaplatz. Wahl- und Privatärztin Dr. Stückler und ihr Team freuen sich, ab sofort mit Kompetenz und fachlicher Beratung  für die  Bevölkerung und Gäste da zu sein. In der modernen und barrierefreien Ordination fühlen sich die Patienten gleich gut aufgehoben.  Hautärztin Dr. Stückler nimmt sich für die einzelnen Anliegen ihrer Patienten rund um gesunde und vitale Haut, Haare und Nägel viel Zeit.  Eine Kosmetikerin gibt zusätzlich wertvolle Tipps und Ratschläge.

Foto /Sobe

Schulkinder auf Kunstschiene

Schulkinder auf Kunstschiene

„Eine wirklich gelungene Ausstellung im Kunstbahnhof Velden unserer malbegeisterten und talentierten Schulkinder , so der stolze VSDir. Christian Zeichen. Bilder von Kindern der Kindermalschule Velden und der VS Lind ob Velden  zum Thema "For Forest"  wurden am vergangenen Freitag im Beisein von Veldens Kulturreferenten Dietmar Piskernik präsentiert. Auch Dr. Gerda Madl-Kren und Hildegard Griesser, die beiden guten „Geister“ der Kindermalschule staunten über so viel Kreativität und auch Umweltbewusstsein der jungen Künstler.  „Ja,  Veldens Kinder sind auf Kunstschien, und das ist gut“, so der einstimmige Tenor der Anwesenden.

Foto/privat