Erntedankfest Lind ob Velden 2020

Ökumenischer Erntedankgottesdienst in Lind ob Velden!

Anstelle des Erntedankfestes fand in Zeiten von Corona-Vorsichtsmaßnahmen ein ökumenischer Erntedankgottesdienst - organisiert von der Ortsgemeinschaft  Lind ob Velden  unter Obmann DI Gerhard Kopeinig - statt. Bei schönstem Spätsommerwetter schmückte die traditionell gestaltete Erntekrone mit fünf  prächtigen Ährenbögen von Weizen, Hafer, Gerste, Roggen und Triticale den Lindner Kirchenplatz. Erstmalig zelebrierten der katholische Pfarrer Marijan Marijanovic und der evangelische Pfarrer Rainer Gugl den Gottesdienst gemeinsam. Mit dem Erntedankfest erinnerten die Geistlichen an den engen Zusammenhang von Gott,  Mensch und Natur. Gesanglich wurde die Messe vom MGV Lind und der Volksschule mitgestaltet.
Die zahlreich erschienen Besucher bedankten sich für diesen schönen und gelungenen Erntedankgottesdienst mit einen kräftigen Applaus!
Das nächste Erntedankfest mit  Festumzug findet im nächsten Jahr wieder am Spiel- und Sportplatz statt!

Foto KK/privat

Roy Black Büste wieder in Velden

Roy-Black-Büste wieder gefunden!


Vor kurzem erst wurde anlässlich des Kultfilmjubiläum „30 Jahre Ein Schloss am Wörthersee“ vor dem Schloss Velden die neue Roy-Black-Büste im Beisein seiner ehemaligen  Freunde und Schauspielkollegen sowie LISA-Film-Produzent Carl Spiehs, Geburtstagsjubilar Otto Retzer und Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk  feierlich enthüllt. Und nur einige  Tage später,  wurde die kaum erst aufgestellte neue Roy-Black-Büste erneut – wie schon die ursprüngliche Büste – gestohlen.   Dass es zu einem Happy End, wie in der legendären Serie „Ein Schloss am Wörthersee“  gekommen ist, verdankt man einem aufmerksamen Veldener, der die Büste in seinem Garten gefunden hat und diese dann unverzüglich an den Veldener Gemeindechef ausgehändigt hat. Bürgermeister Ferdinand Vouk hat dann gleich eine würdige Übergabe der Roy-Black-Büste an Schauspieler und Regisseur Otto Retzer sowie an Veldens Chef-Touristiker Bernhard Pichler-Koban vor dem Schloss Velden organisiert. „Der Finder der Büste will anonym bleiben“, so der Bürgermeister, „ich bin aber froh, dass die Büste wieder da ist. Vielleicht hat den Dieb auch das schlechte Gewissen geplagt. Um einen nochmaligen Raub zu verhindern, sollte die Büste besser gesichert werden“, so Veldens Bürgermeister Vouk.

Foto/KKSobe

Eröffnung Augenfacharztpraxis

Ordinationseröffnung  in Velden!

Augenfachärztin  Dr. Lizzani sorgt für den besseren Durchblick in Velden
Dieser Tage machte  Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk im Beisein von Hausherrn Rolf Kamps seinen Willkommensbesuch  bei Dr. Veronika Lizzani, Fachärztin für Augenheilkunde und Optometrie in ihrer modernen Wahlarzt-Praxis  am Veldener  Gemonaplatz.  Die Ärztin ist froh,  nach vielen Jahren des beruflichen Pendelns  den Lebensmittelpunkt nach Kärnten  verlegt zu haben und zeigt sich von der neu gewonnenen Lebensqualität begeistert. Nicht nur die Veldnerinnen und Veldner profitieren vom zusätzlichen ärztlichen Versorgungsangebot.  In der Ordination wird auch  Englisch und Italienisch gesprochen, sodass auch Veldens internationale Gäste und Besucher ohne sprachliche Barriere erstklassig versorgt werden können.  Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk freut sich vor allem über gute Synergieeffekte, da sich  erst kürzlich Optikermeister Gregor Stojakovic mit seiner „Brillerei“ am Gemonaplatz angesiedelt hat.

Foto KK/Sobe

Velden Feier 75 Jahre O. Retzer

Doppeltes Jubiläum in Velden am Wörthersee!


Bei strahlendem Spätsommerwetter und blauem Himmel standen sowohl Schauspieler und  Regisseur Otto Retzer als auch der Veldener Ehrenbürger Prof. Carl Spiehs als erfolgreicher Produzent der Kultserie „Ein Schloss am Wörthersee“ im Mittelpunkt eines wahren  Feiermarathons im legendären Schloss am Wörthersee. Otto Retzer, der im Beisein seiner zahlreichen Freunde und Schauspielkollegen, wie Uschi Glas, Heidelinde Weiss, Anja Kruse, Ottfried Fischer, Adi Peichel, Opernsängerin Iva Schell sowie LISA-Film-Produzent Carl Spiehs, seinen 75. Geburtstag feierte, lud gleichzeitig auch zur Buchpräsentation seines neuesten Buches „Otto Retzer – Ein Leben wie im Film“ ein. Das  Kultfilmjubiläum „30 Jahre Ein Schloss am Wörthersee“ von Erfolgsproduzenten Carl Spiehs weckte bei den zahlreichen Festgästen wehmütige Erinnerungen an Roy Black als einstigen charismatischen Hotelerben, der 1991 verstarb. Carl Spiehs, der große Velden-Freund und Wörthersee-Liebhaber hat bereits in den 70ern und 80ern Velden als den Filmdrehort erkoren und für einen wahren Wörthersee-Hype vor allem unter den deutschen Urlaubern  gesorgt. Danach folgte seine legendäre Serie „Ein Schloss am Wörther See“ mit Roy Black.
Unter den vielen Ehrengästen auch Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk und Veldens Cheftouristiker Bernhard Pichler-Koban, die zu diesem besonderen Doppel-Jubiläum eine  Geburtstagstorte mit Schloss-Motiv überreichten.
Otto Retzer hat sich mit seinen Handabdrücken auch in der seit 2014 eröffneten „Starmeile Velden“ nach dem Vorbild des berühmten Walk of Fame in Hollywood neben jenen  von Filmproduzent und Veldener Ehrenbürger Carl Spiehs, Thomas Gottschalk, Ottfried Fischer und Uschi Glas verewigt.
Und auch dem unvergessenen Publikumsliebling Roy Black wurde mit der Enthüllung einer neuen Roy-Black-Büste gegenüber dessen letzten Wirkungsortes, dem Schloss Velden, würdig und feierlich gedacht.

Foto/KKSobe

Brillerei

„Die Brillerei“ eröffnete am Gemonaplatz in Velden
Inhaber und Optikermeister Gregor Stojakovic und  Gattin hatten am vergangenen spätsommerlichen Sonntag zur offiziellen Geschäftseröffnung am Veldener Gemonaplatz eingeladen, wenngleich die Geschäftstüren bereits seit dem Frühjahr 2020 geöffnet haben. Neben Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk und Hausherrn Rolf Kamps sind zahlreiche Freunde und Bekannte sowie zufriedene Kunden vorbeigekommen, um den stolzen Inhaber  in seinem modernen Fachoptikgeschäft „Die Brillerei“ inmitten Veldens willkommen zu heißen. „Velden ist um ein attraktives Fachgeschäft reicher“, so Veldens Bürgermeister Vouk, auch freut er sich über den Frequenzbringer am Gemonaplatz. „Vor allem die erst kürzlich eröffnete  Augenarztpraxis von Dr. Veronika Lizzani am Gemonaplatz lässt auf gute Synergieeffekte hoffen“, so der Bürgermeister.

Pfarrgemeinderatsobfrau Michaela Sereinig feierte Geburtstag

Pfarrgemeinderatsobfrau Michaela Sereinig feierte Geburtstag

Pfarrgemeinderatsobfrau Michaela Sereinig feierte Geburtstag

Im Rahmen eines feierlichen Dankgottesdienstes in der Pfarrkirche Velden, zelebriert von  Pfarrer Mag. Josef Leyrer, feierte PGR-Obfrau Michaela Sereinig ihren 80. Geburtstag.
„Ihr Herz schlägt für ihre Pfarrgemeinde und für alle Menschen“, so der allgemeine Tenor der zahlreich erschienen Gäste.
Die Pfarrgemeinde dankte der begnadeten Organistin für ihr großes Können und ihre ausgeprägte Verlässlichkeit sowie für den jahrzehntelangen pastoralen Einsatz.
Bürgermeister Ferdinand Vouk überbrachte die Glückwünsche der Marktgemeinde Velden und wünschte weiterhin Gesundheit und Tatkraft für noch viele Jahre.

Foto: priv.

 

 

Kärntner Seenratgeber

Kärntner Seenratgeber

Kärntner Seenratgeber: Das Handbuch zum Schutz der Schönheit der Kärntner Seen
  01.09.2020
LR Fellner: Keine kalten Betten, keine weiteren Bausünden - Das Nachschlagewerk, das sich hauptsächlich an die Entscheidungsträger in den Gemeinden richtet, soll und wird dazu beitragen, den Schatz der Kärntner Seen nachhaltig zu sichern


Klagenfurt (LPD). Gemeinsam mit dem Bürgermeister von Velden, Ferdinand Vouk, und Elias Molitschnig, Experten in Sachen Baukultur in der Gemeindeabteilung des Landes Kärnten, stellte Raumordnungsreferent Landesrat Daniel Fellner heute, Dienstag, am Ufer des Wörthersees in Velden den Kärntner Seenratgeber vor.

Fellner: „Um die Schönheit der Kärntner Seen – die allseits bekannten Postkartenidyllen – für unsere Kinder und Enkelkinder zu sichern, anstatt sie weiter zu verbauen, hat die Raumplanungsabteilung des Landes gemeinsam mit dem Architektur Haus Kärnten bereits 2018 einen breiten Prozess gestartet, um neue Spielregeln für den Umgang mit diesem kostbaren Gut zu entwickeln. Im Rahmen von fünf „Kärntner Seenkonferenzen“ haben wir in großem Rahmen angeregt und ergebnisoffen über die Zukunft der Kärntner Seen diskutiert. Heute präsentieren wir das Ergebnis dieses Prozesses, das Handbuch zur Raumplanung an Kärntner Seen“.

Laut Fellner brauche es umfassende Entwicklungskonzepte für die heimischen Seen – und das gemeindeübergreifend. Dazu passende Werkzeuge für die Gemeinden als oberste Baubehörde bietet bereits das „alte“ Raumordnungsgesetz, das neue Raumordnungsgesetz, das sich gerade in koalitionärer Abstimmung befindet, wird noch weitergehen. „Damit werden wir beispielsweise auch den Wildwuchs an Zweitwohnsitzen eindämmen, denn, ich bin kein Freund von kalten Betten und halte Zweitwohnsitze für höchst problematisch für die Gemeinden“, spricht Fellner Klartext. Raumordnungstechnische Fehler, die in der Vergangenheit passiert seien, könne man Großteiles nicht mehr rückgängig machen. Aber es gelte, mit aller Kraft neue Fehlentwicklungen abzuwenden. Velden etwa sei beispielhaft, was die Erhaltung von Seeuferbereichen, Grün- und Freiraumzonen betreffe – genau dies soll das Handbuch auch anderen Gemeinden näherbringen.

Vouk führt aus: „Velden ist wirklich Vorreiter. Wir haben schon vor mehr als 3,5 Jahren einen dreijährigen Baustopp im erweiterten Seeuferbereich verfügt. Diese Zeit haben wir intensiv genutzt und aufbauend auf einer vom Gemeinderat einstimmig beschlossenen Deklaration zur nachhaltigen Entwicklung der Seeufer in Velden am Wörther See, sämtliche der Gemeinde rechtlich zur Verfügung stehenden Raumordnungsinstrumente in einem umfangreichen, interdisziplinären Prozess mit Bürgerbeteiligung evaluiert und überarbeitet. Mit Hilfe dieses Prozesses sollten die Zielsetzung, Zweitwohnsitzen und baulichen Wildwuchs einen Riegel vorzuschieben, der behutsame Umgang mit Natur- und Erholungsräumen aber vor allem der Schutz der Seeufer auch erreicht werden können.

Vouk weiter: „Wir sehen in der Praxis aber auch, dass die derzeitigen gesetzlichen Grundlagen für die Zielverfolgung nicht ausreichend sind. Vor allem nicht zur Lösung der Freizeitwohnsitzproblematik. Hier ist es unbedingt erforderlich, dass das neue Raumordnungsgesetz darauf reagiert und entsprechende Bestimmungen, vor allem empfindliche Strafbestimmungen, vorsieht. Auch die Kärntner Bauordnung gehört hinsichtlich der gemeindebehördlichen Eingriffsmöglichkeiten verschärft“. Nichtsdestotrotz ginge Velden auch hier bereits jetzt einen Schritt weiter und werde nun verstärkt Hauptwohnsitzüberprüfungen vornehmen und die tatsächliche Verwendung der Wohnsitze kontrollieren.

„Wichtig ist, dass eine Bereitschaft entsteht, über die Gemeindegrenzen hinaus zu denken und auch die entsprechenden zur Verfügung stehenden Instrumentarien der Raumordnung gemeinsam umzusetzen. Es braucht ein Umdenken und ein kollektives Bewusstsein, vor allem in den Seegemeinden, bei Bürgermeistern und Gemeinderäten, denn die Werkzeuge und vorhandenen Instrumente, wie Örtliche Entwicklungskonzepte oder Flächenwidmungs- und Bebauungspläne, müssen künftig viel gezielter eingesetzt werden“, so Molitschnig, der federführend an der Umsetzung des Handbuches zur Raumplanung an den Kärntner Seen mitgewirkt hat.

Darüber hinaus müssten einzelnen Projekte und Entwicklungen künftig wesentlich umfangreicher fachlich beurteilt und begleitet werden und immer das Ziel verfolgen, den vorhandenen Status Quo der Seenlandschaft zu erhalten oder wenn möglich sogar zu verbessern.

„Keinesfalls jedoch dürfen künftige Entwicklungen diesen Naturraum und diesen Standortvorteil noch weiter verschlechtern“, so Fellner. Die eingeschlagene Richtung aber stimme: So habe bereits die Gemeinde Millstatt eine umfassende Überarbeitung aufbauend auf das Vorzeigebeispiel Velden veranlasst. Weiters habe die Gemeinde Strockenboi einen Masterplan am Ostufer des Weissensees entwickelt, die Gemeinde Weissensee einen speziellen Bebauungsplan für die Uferzone und werde die Gemeinde Reifnitz einen umfassenden Masterplan in Maria Wörth erarbeiten, berichtet der Raumordnungsreferent abschließend.


Rückfragehinweis: Büro LR Fellner
Redaktion: Fischer/Stirn
Fotohinweis: Büro LR Fellner

 

Marktgemeinde Magdalensberg besucht die Musikschule Velden

Marktgemeinde Magdalensberg besucht die Musikschule Velden

Marktgemeinde Magdalensberg besucht die Musikschule Velden
Die Marktgemeinde Magdalensberg beabsichtigt,  ihr Bildungszentrum zu erweitern und eine  Musikschule zu integrieren,  um so den multifunktional nutzbaren Veranstaltungssaal aufzuwerten.
Was liegt da näher als sich im Vorfeld einige Gebäude anzusehen. Bürgermeister und Landtagsabgeordneter Andreas Scherwitzl stellte dazu eine Runde aus NutzerInnen, Gemeinderatsfraktionen und Planungsteam zusammen, welche einen Tag quer durch Kärnten Projekte unter verschiedenen Gesichtspunkten besichtigt und analysiert haben.
Ein Fixpunkt der Kärnten-Tour   war natürlich  eines  der Juwele der sog. Wörthersee Architektur - die Musikschule in Velden (ehem. Spritzenhaus).  Bürgermeister Ferdinand Vouk und  Dir. Barbara Lerchbaumer-Gabalier (via Telefon) sowie der planende Architekt DI Gerhard Kopeinig ließen es sich dabei nicht nehmen, der Planungsgruppe und den Verantwortlichen der Marktgemeinde Magdalensberg das Projekt vorzustellen und vor allem die Erfahrungen aus dem Planungsprozess, dem Bauablauf und dem Betrieb des vielseitig nutzbaren Gebäudes weiter zu geben.
Interessant für die Besucher war dabei vor allem die ehemalige Fahrzeughalle im Erdgeschoß, welche ja für unterschiedliche Nutzungen – vom Musikunterricht bis Lesungen, Kammerkonzerte sowie Sitzungen und Ausstellungen – ausgestattet mit feinster Akustik und Medientechnik, das öffentliche Herzstück des „Spritzhauses“ in Velden von Architekt Franz Baumgartner darstellt.
Im Bild: Fr. Dir.in VzBgm.in Edith Patscheider MA, Lt.Abg. Bgm. Andreas Scherwitzl, Bgm. Ferdinand Vouk, VzBgm. Albert Klemen (vordere Reihe)